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Maria von Blumencron
Maria von Blumencron

Maria von Blumencron

Die in Wien Geborene unternahm nach ihrem Abitur erste Reisen nach Indien und Nepal. Es folgte eine Ausbildung als Schauspielerin, die sie 1993 mit Auszeichnung abschließen konnte.

Maria von Blumencrom war schon früh in sozialen Projekten wie terre des hommes oder dem Friedensdorf International engagiert. 2000 wurde ihr erstes Projekt im deutschen Fernsehen ausgestrahlt und mit insgesamt 15 internationalen Preisen ausgezeichnet.

Nach weiteren Projekten konnte sie mit ihrem Film und den Buchveröffentlichungen über die Flucht tibetischer Kinder die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren. Die sechs Flüchtlingskinder, denen sie 2000 an der tibetischen Grenze begegnete, wurden ihre Patenkinder. Mit Gleichgesinnten gründete sie den Verein Shelter 108 e. V., der hilfsbedürftige tibetische Kinder und heimatlose Menschen weltweit unterstützt.

1999 dokumentierte sie eine Flüchtlingsgruppe aus Lhasa und wurde mit ihrem Fluchthelfer verhaftet. Nach anderthalb Tagen wurde sie des Landes verwiesen, während ihr Fluchthelfer fast zweieinhalb Jahre in chinesischer Folterhaft blieb. Diese schwerwiegende Erfahrung verarbeiteten sie 2011 in der preisgekrönten Kino-Dokumentation „Good Bye Tibet“. Ihre Erlebnisse wurden zudem fiktional in dem deutschen Spielfilm „Wie zwischen Himmel und Erde“ dargestellt.

Ende 2011 erschien ihr Buch „Kein Pfad zurück – Aufbruch in ein neues Leben“, das sie gemeinsam mit ihrer tibetischen Patentocher geschrieben hatte.

Good Bye, Tibet – Kein Pfad führt zurück

Good Bye, Tibet – Kein Pfad führt zurück

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